⚠️ Wichtig: Unterschreiben Sie nicht unter Druck! Lassen Sie den Vertrag erst prüfen.
Ein Aufhebungsvertrag kann attraktiv wirken – aber er birgt Risiken: Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, zu niedrige Abfindung, versteckte Fallstricke. Wir prüfen ihn kostenlos.
Der größte Fallstrick bei Aufhebungsverträgen
Bei einem "normalen" Aufhebungsvertrag droht eine Sperrzeit von 12 Wochen beim Arbeitslosengeld. Das kostet Sie ca. 25% des Jahresanspruchs!
Beispiel: Bei 2.000 € netto Arbeitslosengeld = ca. 6.000 € Verlust
Mit der richtigen Formulierung im Aufhebungsvertrag können Sie die Sperrzeit oft vermeiden – z.B. wenn der Arbeitgeber ohnehin gekündigt hätte.
Lösung: Formulierung wie "zur Vermeidung einer betriebsbedingten Kündigung"
Ist die angebotene Abfindung angemessen? Wir berechnen, was realistisch ist und ob Verhandlungsspielraum besteht.
Passt das Ende zur Kündigungsfrist? Zu frühes Ende kann Nachteile beim Arbeitslosengeld bedeuten.
Widerruflich oder unwiderruflich? Das hat Auswirkungen auf Urlaub, Nebentätigkeit und Krankenversicherung.
Ist ein qualifiziertes Zeugnis mit guter Note vereinbart? Bestenfalls mit konkreter Formulierung im Vertrag.
Verzichten Sie auf alle Ansprüche? Wir prüfen, ob Sie wichtige Ansprüche behalten (Bonus, Überstunden, etc.).
Gibt es ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot? Das kann Ihre nächste Stelle einschränken.
0,5 × Bruttomonatsgehalt × Beschäftigungsjahre
💡 Wichtig: Die tatsächliche Höhe hängt von vielen Faktoren ab: Ihre Verhandlungsposition, Dringlichkeit des Arbeitgebers, Kündigungsschutz, Betriebszugehörigkeit, Alter, Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Lassen Sie uns den Aufhebungsvertrag kostenlos prüfen, bevor Sie unterschreiben. Wir zeigen Ihnen Fallstricke und Verbesserungspotenzial.