Ein Fahrverbot kann existenzbedrohend sein – für Berufskraftfahrer, Pendler oder Selbstständige. Wir prüfen alle Optionen: Einspruch, Umwandlung in Geldbuße oder Verschiebung des Antritts.
Je nach Situation gibt es verschiedene Strategien
Beste Option, wenn möglich
Wenn der Bußgeldbescheid Fehler enthält, kann das gesamte Verfahren eingestellt werden – dann entfällt auch das Fahrverbot komplett.
Erfolgsaussicht: Hängt von den Fehlern im Verfahren ab. Wir prüfen das kostenlos für Sie.
Bei Erstverstoß möglich
Bei erstmaligen Verstößen kann das Fahrverbot in eine höhere Geldbuße umgewandelt werden – Sie zahlen mehr, behalten aber den Führerschein.
Voraussetzung: Erstmaliger Fahrverbot-Verstoß innerhalb der letzten 2 Jahre.
Bei beruflicher Abhängigkeit
Wenn Ihre berufliche Existenz vom Führerschein abhängt und das Fahrverbot unverhältnismäßig wäre, kann es aus Härtefallgründen entfallen.
Wichtig: Nachweis der beruflichen Notwendigkeit durch Arbeitgeber erforderlich.
Wenn nichts anderes hilft
Wenn das Fahrverbot nicht abgewendet werden kann, haben Sie immerhin einen Spielraum von 4 Monaten, wann Sie es antreten.
Tipp: Das Fahrverbot in die Urlaubszeit oder eine ruhigere Phase legen.
Diese Verstöße führen typischerweise zu einem Fahrverbot
Ab 31 km/h zu schnell innerorts oder 41 km/h außerorts
Bei Rot über 1 Sekunde oder mit Gefährdung/Sachbeschädigung
Bei weniger als 3/10 des Tachowertes bei über 100 km/h
Ab 0,5 Promille oder bei Drogenfahrt – oft auch Führerscheinentzug
Zweimal 26+ km/h zu schnell innerhalb eines Jahres
Handy am Steuer mit Gefährdung oder Sachbeschädigung
Lassen Sie uns kostenlos prüfen, welche Optionen Sie haben. Je früher Sie handeln, desto mehr Möglichkeiten bleiben.
⏰ Handeln Sie schnell – Einspruchsfrist: 2 Wochen!